Einleitung
Die ORBIS-Anlagenbuchhaltung dient der Abbildung der Nebenbuchhaltung für die Anlagegüter einer Einrichtung. Eingangsrechnungen für neue Anlagen gelangen über die ORBIS-Materialwirtschaft oder die ORBIS E+S Finanzbuchhaltung automatisch in eine Arbeitsliste und können von dort inventarisiert werden. Für sämtliche Inventarnummern werden die Informationen der Finanzierung und der Kontozuordnung getrennt verwaltet. Es sind Mischfinanzierungen möglich. Diese Informationen werden bei der Durchführung von Periodenabschlüssen, außerplanmäßigen Abschreibungen, Nachaktivierungen, Abgängen, Umfinanzierungen und Bestandskontenumbuchungen automatisch aktualisiert. Anlagen im Bau können angelegt werden und in Teilabschnitten aktiviert werden. Außerdem können Anschaffungskosten von Anlagen auf andere Anlagen umgegliedert werden.
Alle Buchungen im Zusammenhang mit den beschriebenen Vorgängen werden automatisch erstellt und stehen zum Export in die angeschlossene Finanzbuchhaltung in ORBIS-FKMS bereit.
Zur Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens gibt es umfangreiche Auswertungen. Als Basis bestimmter Auswertungen erfolgt ein einmaliger Vorgang, in dem das System mit Daten gefüllt wird.