IPAD-userDateierstellung
Dateierstellung
Mit der Funktion „Datei erstellen“ auf der Registerkarte „Abrechnungsliste“ oder der Dateihistorie wird die Dateierstellung angestoßen.
Über die Checkbox „alle Datensätze markieren“ in der Abrechnungsliste, können alle Datensätze ausgewählt werden. Sollen nicht alle Fälle abgerechnet werden, kann man per Multiselektion verschiedene Fälle auswählen.
In der Dateihistorie kann nur die ausgewählte Datei wiederholt erstellt werden.
Nach erneuter Prüfung aller markierten Abrechnungsfälle in der Abrechnungsliste kommt die Abfrage:
In der Dateihistorie kommt es zu dieser Abfrage:
Durch Betätigung des Buttons „JA“ wird der PAD-Datensatz erstellt bei „NEIN“ wird die Erstellung abgebrochen.
Anhand des Fortschrittsbalkens ist erkennbar wie weit die Erstellung der Datei vorangeschritten ist.
Es wird nach der Systemeinstellung „Ausgabepfad für erstellte PAD-Dateien“ die Datei in dem dort hinterlegten Pfad abgelegt.
Unterhalb des Systemseitigen Ausgabepfades werden noch folgende Unterverzeichnisse angelegt:
Mitgliedsnummer
Laufende Nummer
Zeitstempel der Dateierstellung
Beispiel: H:\Temp\002601\01\2015_10_12__16_17_53
Der Dateiname setzt sich wie folgt zusammen:
pvMitgliedsnummer.dat
Beispiel: pv002601.dat
Nachdem die Datei erstellt wurde wird bei allen Fällen in der Abrechnungsliste die im Datenpaket enthalten sind, im Bemerkungsfeld „Rechnung wurde übertragen!“ angezeigt.
In der Dateihistorie wird in der Spalte „erstellt“ der Zähler um den Wert „1“ hochgezählt.
Wurde die Checkbox „Versand per DFÜ“ aktiviert, wird bei der Erstellung der Datei kein zusätzlicher Datenträger-Begleitzettel erstellt und gedruckt.
Bei deaktivierter Checkbox wird ein Datenträger-Begleitzettel gedruckt.
Der Report heißt: PAD_CLetter.qrp
Hinweise:
Ist die Systemeinstellung „Vor- und nachstationären Behandlungszeitraum bei PAD übermitteln“ aktiviert, werden anstelle des Aufnahme bzw. Entlassdatums das vorstationäre Aufnahmedatum sowie das Endedatum des nachstationären Aufenthaltes als stationärer Behandlungszeitraum übertragen.
Für verstorbene Fälle wird für die Datenübertragung an die PVS das Feld Rechnungsempfänger mit dem Zusatz „An die Angehörigen von“ versehen wenn die Systemeinstellung „PAD-Angehörigenanrede für verstorbene Patienten erlauben?“ aktiviert ist.
Wird an dem Kostenübernehmer zum Fall (z.B. bei dem Selbstzahler) ein abweichender Rechnungsempfänger angegeben wird dieser auch für den Datenaustausch an die PVS kommuniziert. In der Satzart 200 werden der Rechnungsempfänger (Name, Vorname) und die eingegebene Straße des Rechnungsempfängers ausgegeben.