Zwangsmaßnahmen (COME) Die Systemverwaltung COME Registerkarte Anordnung
Registerkarte Anordnung
Die Tabelle beschreibt alle Felder, die nicht selbsterklärend sind.
Sie können mit den entsprechenden Kontrollkästchen für die Felder, die unter dem Abschnitt Zwangsmaßnahmen Anordnung aufgeführt werden, festlegen, ob sie:
angezeigt werden sollen (Anz.)
zwingend zu erfassen sind (zwg.)
ausgedruckt werden sollen (Druck)

Anmerkung

Note Label
Diese Konfigurationsmöglichkeiten Anz. und Druck werden beim Kopieren des Formulars Systemverwaltung COME zum Jahreswechsel automatisch gesetzt, so dass die bisherige Konfiguration erhalten bleibt.

Zwangsmaßnahmen Anordnung

Feld
Beschreibung
Den Katalog 'Art der Anordnung' anzeigen/zwingend prüfen
Aktiviert: Die Einträge aus dem Katalog Art der Anordnung werden als Überschriften in der Anordnung angeboten (nur Schweiz).Den Katalog 'Art der Anordnung' anzeigen/zwingend prüfen
Für diese Option stehen zwei Kontrollkästchen zur Verfügung:
Anz. (Anzeige)
zwg. (zwingend)
Durch De- bzw. Aktivierung des Kontrollkästchens Anz. wird die Anzeige der entsprechenden Felder im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung gesteuert, d.h. die Anzeige des ersten Diagnosefeldes unter Diagnosen nach ICD-10: sowie des obersten Hauptkatalogs (Katalog COME Anordnung Art) mit den drei Standardeinträgen.
Nach Aktivierung des Kontrollkästchens Anz. wird auch das dazugehörige Kontrollkästchen zwg. eingeblendet, welches durch Aktivierung die entsprechenden Formularfelder zu Pflichtfeldern macht; d.h. das Formular kann dann nicht gespeichert bzw. vidiert werden, solange die beiden genannten Felder leer sind.
Diagnosen anzeigen/zwingend prüfen
Aktiviert: Der Benutzer kann in der Anordnung Diagnosen sehen.
Für diese Option stehen zwei Kontrollkästchen zur Verfügung:
Anz. (Anzeige)
zwg. (zwingend)
Durch De- bzw. Aktivierung des Kontrollkästchens Anz. wird die Anzeige der entsprechenden Felder im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung gesteuert, d.h. die Anzeige des ersten Diagnosefeldes unter Diagnosen nach ICD-10: sowie des obersten Hauptkatalogs (Katalog COME Anordnung Art) mit den drei Defaulteinträgen.
Nach Aktivierung des Kontrollkästchens Anz. wird auch das dazugehörige Kontrollkästchen zwg. eingeblendet, welches durch Aktivierung die entsprechenden Formularfelder zu Pflichtfeldern macht; d.h. das Formular kann dann nicht gespeichert bzw. vidiert werden, solange die beiden genannten Felder leer sind.
Subformular für Diagnosen
Aktiviert: Geben Sie im angezeigten Feld den Namen des hausinternen Subformulars in der Zwangsmaßnahmen Anordnung ein, das Sie für die Erfassung von zusätzlichen textuellen Diagnosen verwenden möchten.
Zweite Diagnosezeile ausblenden
Aktiviert: Zeigt bei der Erfassung der Diagnose nur eine Zeile an.
Rechtsgrundlage des Aufenthalts
Aktiviert: Zeigt das Kontrollkästchen Nicht anzeigen für ausgewählte Fachabteilungen, Stationen oder Ambulanzen an, das wiederum aktiviert werden kann, um im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung gewünschte Organisationseinheiten auszublenden.

Anmerkung

Note Label
Um die Bereiche für gewünschte Fachabteilungen, Stationen oder Ambulanzen ausblenden zu können, müssen diese immer angezeigt werden.
Psychopathologischer Befund
Aktiviert: Zeigt das Kontrollkästchen Nicht anzeigen für ausgewählte Fachabteilungen, Stationen oder Ambulanzen an, das wiederum aktiviert werden kann, um im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung gewünschte Organisationseinheiten auszublenden.

Anmerkung

Note Label
Um die Bereiche für gewünschte Fachabteilungen, Stationen oder Ambulanzen ausblenden zu können, müssen diese immer angezeigt werden.
geplantes Ende, Uhrzeit (geplantes Ende), Feld alternativer Text
Aktiviert: Die Uhrzeit des geplanten Maßnahmenendes in der Zwangsmassnahmen Anordnung ist verpflichtend zu erfassen.

Anmerkung

Note Label
Das Formular kann im Anwendungsbereich nicht gespeichert werden und eine entsprechende Meldung erscheint unter Zusatzinfos > Nachrichten, wenn die Uhrzeit nicht erfasst wurde.
Die Eingabe eines alternativen Textes erfolgt im Feld alternativer Text.
Entlassung als Möglichkeit für das Ende der Maßnahme

Anmerkung

Note Label
Diese Option kann anstelle eines Datums und einer Uhrzeit für das geplante Ende ausgewählt werden.
Aktiviert: Legt in der Anordnung fest, ob eine Entlassung als Möglichkeit für das Ende der Maßname zulässig ist.
Wurde ein Datum für das geplante Ende und dann diese Option gewählt, werden Datum und die Uhrzeit gelöscht.
Wenn ein Datum hinzugefügt wird, nachdem diese Option gewählt wurde, wird die Auswahl des Kontrollkästchens gelöscht.
Wenn das geplante Ende der Maßnahme in einer Übersicht angezeigt wird, wird es auch angezeigt, wenn der Entlassungszeitpunkt als Ende der Maßnahme gewählt wurde, z. B. in der Übersicht
Durchführung
Nachbesprechung
Arbeitsliste Medizin
aller offenen Zwangsmaßnahmendokumentationen
zu einem Fall bei einer Verlegung oder Entlassung.
Entfixierung und Minderung durch Pflege, Feld alternativer Text
Aktiviert: Legt in der Anordnung fest, ob eine Entfixierung bzw. Minderung durch Pflege zulässig oder nicht zulässig ist.

Anmerkung

Note Label
Diese Informationen werden in der Druckvorlage und im Protokoll angezeigt.
Die Eingabe eines alternativen Textes erfolgt im Feld alternativer Text.
Hinweise auf richterliche Anordnung einstellbar pro Art der Fixierung
Wählen Sie durch Aktivierung der entsprechenden Kontrollkästchen bei welchen rechtlichen Vorausseztungen die Anzeige einer Warnung unterbunden werden soll.
Werden keine Kontrollkästchen aktiviert, erscheint die Warnung unabhängig der rechtlichen Voraussetzung der Maßnahme.
Wählen Sie durch Aktivierung der entsprechenden Kontrollkästchen bei welchen Arten der Fixierung die Anzeige einer Warnung unterbunden werden soll.
Werden keine Kontrollkästchen aktiviert, erscheint die Warnung unabhängig der Art der Fixierung.
Hinweise auf richterliche Anordnung einblenden/ausgeben
Für diese Option stehen zwei Kontrollkästchen zur Verfügung:
Anz. (Anzeige)
Druck
Durch De- bzw. Aktivierung des Kontrollkästchens Anz. wird die Anzeige der entsprechenden Felder im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung gesteuert, d.h. der Hinweis wird bei der Fixierung als Text angezeigt und ist bei der Vidierung als Meldung anzusehen.
Bei Aktivierung des Kontrollkästchens Druck wird bei der Fixierung im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung dieser Hinweis als Text gedruckt.
Hinweis für den Patienten/die Patientin zur nachträglichen gerichtlichen Überprüfung der Maßnahme
Ermöglicht es, anzugeben, ob dem Patienten den Hinweis geben wurde, dass nach der Maßnahme die Möglichkeit besteht, eine gerichtliche Überprüfung vorzunehmen.
Dabei besteht auch die Möglichkeit zur Gültigkeitsprüfung und zur Anzeige im gedruckten Formular. Für die Gültigkeitsprüfung muss in der Anordnung entweder das Kontrollkästchen Hinweis erteilt aktiviert oder das Textfeld Begründung der Nichterteilung ausgefüllt werden.
Der voreingestellte Text des Hinweises können Sie im entsprechenden Feld durch einen alternativen Text ersetzen.
Bemerkung bei nichtärztlicher Anordnung
Aktiviert: Das Feld Anordnung durch nichtärztliches Personal wird angezeigt, wenn nichtärztliches Personal (z. B. im Notfall eine Person der Pflege) eine Zwangsmaßnahme anordnet.
Die Bemerkung kann im nach der Aktivierung angezeigten Feld Standardtext kundenspezifisch vordefiniert oder in der Anordnung selbst ausgefüllt werden.
Außerdem erscheint bei einer Anordnung durch nichtärztliches Personal ganz unten die Information Vidiert von: (Person). Diese werden im Nachgang vom Arzt bestätigt.

Tipp

tip Label
zwg.: Aktiviert: das Bemerkungsfeld wird zum Pflichtfeld.
Druck: Aktiviert: bei einem Ausdruck wird das Bemerkungsfeld mit ausgedruckt.
Hinweis bei Mehrfachauswahl zu Art der Maßnahme Einschränkungen nach UbG, dass dies nicht erwünscht/empfohlen wird
Aktiviert: Wenn der Benutzer in einer Zwangsmaßnahmenanordnung im Feld Art der Einschränkungen nach UbG eine Mehrfachauswahl vornimmt, zeigt das System eine Warnung an, dass nach den UbG-Vorgaben möglichst nur eine Einschränkungsart dokumentiert werden soll.
Nach Aktivierung des Kontrollkästchens wird ein zusätzliches Feld angezeigt, in dem Sie einen hausinternen Warnungstext hinterlegen können.
Beginn der Erstindikation
Alternativer Text für den Zeitpunkt der Erstindikation. Dieser Text ersetzt ebenfalls der entsprechende Text der Feldbezeichnung Beginn der Erstindikation als Vorbelegung für den Beginn der Maßnahme verwenden.
Text für Beginn bei Verlängerung
Alternativer Text, der für den Beginn bei einer Verlängerung stehen soll.
Beginn der Erstindikation als Vorbelegung für den Beginn der Maßnahme verwenden
Aktiviert: Der im Feld Beginn der Erstindikation erfasste Text wird als alternativer Text verwendet für den Beginn der Maßnahme.
Anordnungen dürfen maximal 30 Minuten in der Zukunft liegen (Hinweis)
Aktiviert: Bei einer Erfassung von Maßnahmen mehr als 30 Minuten in die Zukunft wird unter Zusatzinfos > Nachrichten ein Hinweis angezeigt.
Dies betrifft den Beginn der Erstindikation in der Anordnung.
Trotz der Meldung kann der Benutzer die Maßnahme speichern.
als zwingende Prüfung verwenden
Aktiviert: Anordnungen dürfen maximal 30 Minuten in der Zukunft liegen. Liegt der Beginn der Erstindikation mehr als 30 Minuten in der Zukunft, wird eine Fehlermeldung angezeigt, und die Anordnung kann nicht vidiert werden.
Aufruf des Kontakte-Formulars zur Vorbelegung eines neuen Kontakts
Aktiviert: Das Formular Kontakte geht bei Vidierung der Zwangsmaßnahmendokumentation auf.
Verwendung einer Benutzerauswahl für die Felder 'Verlängerung durch' bzw. 'Erstanordnung durch'
Alternativen Text für das Feld 'Erstanordnung durch' verwenden
Informationen zu dieser Einstellung und der Konfiguration des DaMe-Versands finden Sie im Kapitel AT - DaMe-Versand: Meldung der Zwangsmaßnahmen ans Vertretungsnetz.
Name des Unterschreibenden laut der Systemverwaltung OMED Zentral in der Langversion anzeigen
Aktiviert: Der Vorname des Unterschreibenden wird im Formular Zwangsmaßnahmen Anordnung in der Langversion dargestellt. Das Namensformat basiert auf der Formel, die in der Systemverwaltung OMED Zentral > Registerkarte Namensformate im Feld Unterschrift (Nr. 4) definiert wurde.

Anmerkung

Note Label
Das Kontrollkästchen Name des Unterschreibenden laut der Systemverwaltung OMED Zentral in der Kurzversion anzeigen wird automatisch deaktiviert.
Name des Unterschreibenden laut der Systemverwaltung OMED Zentral in der Kurzversion anzeigen
Aktiviert: Der Vorname des Unterschreibenden wird im Formular Zwangsmaßnahmen Anordnung in der Kurzversion dargestellt. Das Namensformat basiert auf der Formel, die in der Systemverwaltung OMED Zentral > Registerkarte Namensformate im Feld Unterschrift kurz (Nr. 5) definiert wurde.

Anmerkung

Note Label
Das Kontrollkästchen Name des Unterschreibenden laut der Systemverwaltung OMED Zentral in der Langversion anzeigen wird deaktiviert.

Anmerkung

Note Label
Ein Kontrollkästchen muss ausgewählt sein, ansonsten wird das ORBIS-Standardformat für die Anordnung übernommen.
Name des Erstellers der Erstanordnung laut der Systemverwaltung OMED Zentral in der Langversion anzeigen
Aktiviert: Der Name des Erstellers der Erstanordnung wird in der Zwangsmassnahmen Anordnung im Textfeld Erstanordnung durch in der Langversion angezeigt. Der Name basiert auf der Einstellung im Systemformular OMED Zentral > Registerkarte Namensformate > Unterschrift (Nr. 4).
Name des Erstellers der Erstanordnung laut der Systemverwaltung OMED Zentral in der Kurzversion anzeigen
Aktiviert: Der Name des Erstellers der Erstanordnung wird in der Zwangsmassnahmen Anordnung im Textfeld Erstanordnung durch in der Kurzversion angezeigt. Der Name basiert auf der Einstellung im Systemformular OMED Zentral > Registerkarte Namensformate > Unterschrift (Nr. 5).

Schaltflächen

Feld
Beschreibung
Zwischenspeichern NICHT anzeigen
Aktiviert: Blendet die Schaltfläche Zwischenspeichern im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung aus.
Vidieren immer anzeigen
Aktiviert: Die Schaltfläche Vidieren ist immer im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung angezeigt.
Wird diese Option in der Systemverwaltung eingestellt, und nach einer Anordnung vom Arzt gewählt, erscheint dessen Unterschrift je nach zugeordneter Rolle im passenden Unterschriftenfeld (links - Chefarzt, mittig - Oberarzt, links - Assistenzarzt).
Vidieren ohne Vidierdialog
Aktiviert: Beim Vidieren einer Anordnung wird das Signaturfeld mit dem aktuellen Benutzer vorbelegt, eine Passworteingabe ist nicht mehr notwendig.

WARNUNG

warning Label
Aus Sicherheitsgründen rät DH Healthcare GmbH dringend davon ab, diese Einstellung zu verwenden.
Vidieren und neu anlegen

Anmerkung

Note Label
Erst durch Aktivieren dieses Kontrollkästchens werden weitere Eingabefelder angezeigt.
Aktiviert: Zeigt das Feld Rolle: rechts daneben an, in dem Sie eine bestimmte Rolle auswählen, für die diese Schaltfläche in der Anordnung angezeigt werden soll. Wird hier keine Rolle hinterlegt, wird die Schaltfläche für jeden Benutzer angezeigt.
Mit der Option Aufschrift der Schaltfläche 'vidieren und neu anlegen' darüber können Sie eine alternative Bezeichnung der Schaltfläche in einem Textfeld eingeben. Bleibt das Feld leer, wird die ursprüngliche Bezeichnung übernommen.
Vidieren und kopieren

Anmerkung

Note Label
Erst durch Aktivieren dieses Kontrollkästchens werden weitere Eingabefelder angezeigt.
Aktiviert: Zeigt das Feld Rolle: rechts daneben an, in dem Sie eine bestimmte Rolle auswählen, für die diese Schaltfläche in der Anordnung angezeigt werden soll. Wird hier keine Rolle hinterlegt, wird die Schaltfläche für jeden Benutzer angezeigt.
Mit der Option Aufschrift der Schaltfläche 'vidieren und kopieren' darüber können Sie eine alternative Bezeichnung der Schaltfläche in einem Textfeld eingeben. Bleibt das Feld leer, wird die ursprüngliche Bezeichnung übernommen.

Aufrufe

Feld
Beschreibung
Aufruf der PSYKO Intensivmerkmals-erfassung
Aktiviert: Ermöglicht den Aufruf des Formulars PSYKO Intensivmerkmalerfassung aus der Zwangsmaßnahmendokumentation.
Weitere Informationen zur Intensivmerkmalerfassung finden Sie im Endbenutzer- bzw Administratorenhandbuch zu Psychiatrischen Komplexcodes (PSYKO).
Der Zeitraum der in dem Formular PSYKO Intensivmerkmalerfassung angezeigten Historie kann angepasst werden. Dazu stehen in der Systemverwaltung PSYKO > Registerkarte Allgemein > Abschnitt Einstellungen zum Formular 'PSYKO Intensivmerkmalserfassung' zwei Kontrollkästchen zur Verfügung:
Kontrollkästchen Bei einer Änderung des Zeitraumes für die Darstellung der Historie wird das angepasste Datum gespeichert.
Kontrollkästchen Alternativer Darstellungszeitraum für die Historie > Feld Anzahl der Tage für den in der Historie dargestellten Zeitraum.
Aufruf 'Anordnungsstandard Auswahl'
Aktiviert: In der Zwangsmaßnahmenordnung wird die Aktivierungsregion Aufruf Anordnungsstandard Auswahl angezeigt.

Anmerkung

Note Label
Zum Aufruf des Formulars Anordnungsstandard Auswahl wird die Lizenz ORBIS-KURV (Bezeichnung: Kurvenführung, Komponentennummer: 8590) benötigt.
Aufruf 'Juristische Sachlage' (PSAP)
Aktiviert: Ermöglicht es dem Benutzer, direkt in das datenhaltende Formular zu wechseln, um dort ggf. Anpassungen im Feld Rechtliche Grundlage der Behandlung vorzunehmen.
Informationen zur Vorbelegung des Feldes Rechtsgrundlage des Aufenthalts finden Sie im Kapitel Datenübernahme in das Feld 'Rechtsgrundlage des Aufenthalts': Konfiguration.
Der Benutzer kann die Übernahme von neuen Daten ins offene Anforderungsformular direkt über die Schaltfläche neu übernehmen auslösen.
Gemäß der Einstellung in der Systemverwaltung PSAP > Registerkarte I bis L > Abschnitt Juristische Sachlage im Feld Aufruf der PSYKOVorbelegung der rechtlichen Grundlage: wird mit dem Standardeintrag vorbelegt und ein Hinweistext im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung wird angezeigt, wenn:
keine Katalogsdaten zur Übernahme vorliegen,
eine Datenverknüpfung zum COME-Katalog fehlt.

Check Fall/Scheindaten beim Öffnen

Feld
Beschreibung
Text im Formular
Aktiviert: Prüft, ob eine Zwangsmaßnahmen Anordnung zum aktuellen Zeitpunkt möglich ist und gibt ansonsten einen roten Text am Anfang des Formulars aus.
Meldung beim Öffnen
Aktiviert: Prüft, ob eine Zwangsmaßnahmen Anordnung zum aktuellen Zeitpunkt möglich ist und gibt ansonsten eine Meldung aus.
Zwangsmaßnahmen Anordnung (bei Neuanlage) nicht öffnen, wenn Gültigkeit
Aktiviert: Verhindert die Dokumentation einer Zwangsmaßnahmen Anordnung, wenn das Leistungserbringungsdatum ungültig ist.
zwingende Gültigkeit Einschränkung:
Wird nur angezeigt, wenn Sie das Kontrollkästchen Meldung beim Öffnen aktiviert haben.
Nach der Aufnahme bei vorstat. Patienten (ohne stat. Aufnahme, leer: keine Warnung, 0: Warnung immer)
Nach einer definierten Anzahl von Tagen wird ein Hinweis angezeigt.
Tage ohne Warnung: Anzahl der Tage, an denen keine Warnmeldung angezeigt wird.
Nach der Entlassung bei (teil-) stationären Patienten (leer: = 0; immer warnen)
Nach einer definierten Anzahl von Tagen wird ein Hinweis angezeigt.
Tage ohne Warnung: Anzahl der Tage, an denen keine Warnmeldung angezeigt wird.
zwingend im Fallaufenthalt: Ein Speichern wird verhindert, falls das Datum innerhalb der angegeben Anzahl der Tage liegt.
Nach der Entlassung bei nachstationären Pat. (leer: keine Warnung, 0: Warnung immer)
Nach einer definierten Anzahl von Tagen wird ein Hinweis angezeigt.
Tage ohne Warnung: Anzahl der Tage, an denen keine Warnmeldung angezeigt wird.
Bei Scheingültigkeit Uhrzeit berücksichtigen
Aktiviert: Die Gültigkeitsprüfung des Scheins bezieht sich sowohl auf dessen Erstellungsdatum als auch dessen Erstellungszeit und Startdatum.
Geplante ambulante und stationäre Fälle, geplante Scheine
Aktiviert: Prüft, ob vor geplanter Aufnahme Zwangsmaßnahmen angeordnet werden. Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann ist keine Anordnung einer Zwangsmaßnahme möglich.
Formular an einem Schein bei ambulanten Fällen
Aktiviert: Prüft, ob bei ambulanten Fällen das Formular einem Schein zugeordnet ist. Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann wird das Speichern verhindert, wenn kein Schein vorhanden ist.
Innerhalb der Scheingültigkeit bei ambulanten (nicht geplanten) Fällen/Scheinen
Aktiviert: Prüft, ob der Schein an dem Datum der Zwangsmaßnahmen Anordnung gültig ist. Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann ist keine Anordnung einer Zwangsmaßnahme möglich.
Abgeschlossener Schein
Aktiviert: Prüft, ob der Schein abgeschlossen ist. Falls nicht, dann wird die Zwangsmaßnahmen Anordnung verhindert.
Beurlaubung/Abwesenheit bei stationären Fällen
Ermöglicht die Überprüfung, ob ein stationärer Patient während der Zwangsmaßnahmen Anordnung beurlaubt oder abwesend ist.
Aktiviert: Es erscheint eine Meldung über die Abwesenheitszeit des Patienten. Der Benutzer kann das Formular speichern.
zwingend: Aktiviert: Der Benutzer kann das Formular nicht speichern.
Fallsignierung bei (teil)stationären Fällen
Aktiviert: Bei den Fällen mit angeordneten Maßnahmen (oder mit dazugehörenden Artikeln) wird geprüft, ob eine Fallsignierung (Fallvidierung) bereits erfolgt ist. Benutzer erhalten darüber zwar eine Benachrichtigung, aber der Fall kann gespeichert werden. Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann wird das Speichern des Formulars verhindert.
DRG-Freigabe bei (teil)stationären Fällen
Aktiviert: Prüft teilstationäre und stationäre Fälle auf DRG-Freigabe. Benutzer erhalten darüber zwar eine Benachrichtigung, aber der Fall kann gespeichert werden.
Deaktiviert: Benutzer erhalten darüber keine Benachrichtigung und der Fall kann gespeichert werden.
Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann wird das Speichern des Formulars verhindert.
Fakturafreigabe bei (teil)stationären Fällen
Aktiviert: Prüft, ob bei stationären oder teilstationären Fällen eine Fakturafreigabe bereits erfolgt ist. Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann ist keine Fakturafreigabe möglich.
Abrechnung bei stationären Fällen
Aktiviert: Prüft, ob stationäre Fälle abgerechnet wurden.
Abrechnung bei vor-, teil- und teilstationären Fällen
Aktiviert: Prüft, ob die Zwangsmaßnahme nach Abrechnung des Falles angeordnet werden soll. Wenn Sie das Kontrollkästchen Zwingend ebenfalls aktivieren, dann ist keine Anordnung einer Zwangsmaßnahme möglich.
Stornierte Fälle bzw. Scheine
Aktiviert: Prüft stornierte Fälle bzw. Scheine und verhindert notfalls die Zwangsmaßnahmen Anordnung.
Fall bzw. Schein-Organisationseinheit(en) müssen dem Benutzer zugeordnet sein
Aktiviert: Prüft, ob die Organisationseinheit des Falls oder Scheins dem Benutzer zugeordnet ist.

Ablaufsteuerung

Feld
Beschreibung
Default für die max. Dauer einer Maßnahme
Legt die maximale Dauer der einzelnen Maßnahme fest.
Die Dauer der angeordneten Maßnahme darf die maximale Dauer nicht überschreiten (Hinweis)
Aktiviert: Im Formular Zwangsmaßnahmen Anordnung erscheint ein Hinweis, falls die Dauer der geplanten Maßnahme den Default für die max. Dauer einer Maßnahme überschreitet.
als zwingende Prüfung verwenden
Aktiviert: Im Formular Zwangsmaßnahmen Anordnung erscheint eine Warnung, falls die Dauer der geplanten Maßnahme den Default für die max. Dauer einer Maßnahme überschreitet.
Die max. Dauer einer Maßnahme wird in der Zwangsmaßnahmen Anordnung nicht angezeigt
Aktiviert: Blendet das Feld max. Dauer (Std.) der einzelnen Maßnahme im Formular Zwangsmaßnahmen Anordnung aus.

Achtung

caution Label
Weder ein Hinweis noch eine Warnung erscheint, falls die Dauer der geplanten Maßnahme den Default für die max. Dauer einer Maßnahme überschreitet.
Wird das Kontrollkästchen Die max. Dauer einer Maßnahme wird in der Zwangsmaßnahmen Anordnung nicht angezeigt aktiviert, werden die darüber liegenden Kontrollkästchen automatisch ausgeblendet.
Die max. Dauer einer Maßnahme darf den folgenden Wert nicht übersteigen
Legt die maximale Dauer mit Dezimalzahl für die einzelne Maßnahme im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung fest. Wird kein Wert als Obergrenze definiert, kann im Formular dennoch eine beliebige Maximaldauer eingegeben werden.
Ist eine Obergrenze vorhanden, wird der Wert der Maximaldauer geprüft und die Anordnung kann nicht vidiert werden, wenn die Werte nicht passen. Es wird eine Meldung unter Zusatzinfos > Nachrichten angezeigt.
Rolle, die Zwangsmaßnahmen nur vorbereiten darf
Diese Rolle darf nur vorbereiten, nicht aber anordnen.
Subformular zur Vorbelegung der 'Rechtsgrundlage des Aufenthalts'
Ein kundenspezifisches Subformular kann hier für die Vorbelegung der Rechtsgrundlage des Aufenthalts in der Zwangsmassnahmen Anordnung eingetragen werden.

Anmerkung

Note Label
Bleibt das Feld leer, wird weiterhin das bisherige Standardsubformular herangezogen.
Vorbelegung der 'Rechtsgrundlage des Aufenthalts' bei Neuanlage:
Ermöglicht das Vorbelegen des Katalogfeldes Rechtsgrundlage des Aufenthalts aus dem COME-Kontext für die Neuanlage einer Zwangmassnahmen Anordnung, wenn es keine Verknüpfung zum Modul PSAP-DACH gibt .
mit der letzten Rechtsgrundlage desselben Patientenfalls
Aktiviert: Das Feld ist vorbelegt mit der letzten Rechtsgrundlage desselben Patientenfalls.

Anmerkung

Note Label
Diese kann allerdings zu Fehlerdokumentationen führen, da sich die Rechtsgrundlage während eines Aufenthalts auch ändern kann. Diese Vorauswahl ist daher im Formular ggf. noch manuell zu aktualisieren.
mit folgender Rechtsgrundlage:
Vorbelegung der Rechtsgrundlage mit diesem Standardeintrag, da obige Option mit der letzten Rechtsgrundlage desselben Patientenfalls... nicht gesetzt ist.

Anmerkung

Note Label
Diese Vorauswahl gilt es allerdings pro Formular zu überprüfen und ggf. noch manuell zu aktualisieren.
Anlage der Checkliste ist eine Voraussetzung für die Vidierung
Aktiviert: Verhindert die Möglichkeit zu vidieren im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung, wenn die Checkliste zum Auftrag noch nicht angelegt ist. Dabei erscheint in der Registerkarte Checkliste ein farbiges Merkmal bei Nichtanlage.
Bei der Neuanlage einer Anordnung prüfen, ob eine Zwangsmaßnahme des selben Typs bereits besteht und noch nicht abgeschlossen ist.
Aktiviert: Bei einer Neuanlage einer Anordnung für Zwangmaßnahmen wird bei der Auswahl der Art der Maßnahme geprüft, ob es noch eine offene Maßnahmendokumentation zum selben Typ gibt. Ist dies der Fall, erscheint eine Meldung mit den erforderlichen Informationen. Die Meldung erscheint bei der Kopie einer Anordnung aus dem Kontextfall beim Öffnen des kopierten Formulars.
Die Angaben in der Meldung zu der bereits bestehenden und noch nicht abgeschlossenen Maßnahme bestehen aus dem Beginn der Maßnahme und dem geplanten Ende der Maßnahme.
Solange keine Durchführung zu dieser Maßnahme vorhanden ist, werden die Daten aus der Anordnung gezogen. Existiert ein Durchführungsformular und wurde im Bereich Vollzug der Maßnahme bereits ein Ende der Maßnahme eingetragen oder das Kontrollkästchen Maßnahme wurde nicht durchgeführt ausgewählt, gilt die Maßnahme als abgeschlossen.
Sie können die Benachrichtigung löschen, indem Sie auf OK klicken. Die Anlage einer neuen Zwangsmassnahmen Anordnung ist weiterhin möglich.

Medikation

Feld
Beschreibung
Aufruf der PSYKO Bei Medikation kein geplantes Ende anzeigen
Aktiviert: Für die Medikation kann/soll kein Enddatum eingegeben werden.
Freitext zur Erfassung näherer Angaben bei der Medikation
Aktiviert: Nähere Angaben zur Medikation als Freitext möglich.
Präparatauswahl bei Medikation (KURV)
Aktiviert: Bei vorhandener KURV-Lizenz ist die Auswahl eines Präparates bei der Medikationsanordnung möglich.
Präparatauswahl bei Medikation (ORME)
Aktiviert: Bei vorhandener ORME-Lizenz ist die Auswahl eines Präparates bei der Medikationsanordnung mittels ORBIS Medication möglich.

Anmerkung

Note Label
Um die Funktionalität zu nutzen, muss der entsprechenden Station das Kennzeichen ORBIS Medication wird verwenden zugewiesen sein.
Die Präparatauswahl-Einstellungen von KURV und ORME schließen sich gegenseitig aus. Wählen Sie eine der beiden Einstellungen.

Bestätigungen

Feld
Beschreibung
Der Oberarzt muss die Anordnung nicht bestätigen (gesehen setzen)
Aktiviert: Der Oberarzt (Unterschrift in der Mitte) muss die Anordnung nicht zur Kenntnis nehmen. Die Anordnung wird nicht in die Liste Anordnung Zwangsmaßnahmen gestellt.
Wenn Sie mittels Aktivierung des Kontrollkästchens die Bestätigung durch den Oberarzt unterbunden haben, können Sie Anordnungen für bestimmte Orgaeinheiten oder für bestimmte Maßnahmen dennoch davon ausschließen.
Wählen Sie dazu die entsprechenden Orgaeinheiten und / oder Maßnahmen aus. Falls Sie eine Kombination auswählen, muss zumindest eine der beiden Optionen zutreffen, damit die Anordnung in die Arbeitsliste gestellt wird.
Deaktiviert: Der Oberarzt (Unterschrift in der Mitte) muss die Anordnung auf Gesehen setzen. Das Formular wird dazu in die Arbeitsliste Anordnung Zwangsmaßnahme gesetzt.

Anmerkung

Note Label
Sobald diese Option aktiviert ist, wird das zweite Kontrollkästchen Von einem Oberarzt vidierte Anordnungen müssen bestätigt werden (gesehen gesetzt werden). ausgeblendet.
Von einem Oberarzt vidierte Anordnungen müssen bestätigt werden (gesehen gesetzt werden).
Aktiviert: Sie können die Anordnung in der Arbeitsliste Anordnung Zwangsmaßnahme sehen und bestätigen, falls diese von einem Oberarzt angeordnet wurde.
Der Chefarzt muss die Anordnung nicht bestätigen (gesehen setzen)
Aktiviert: Der Chefarzt (Unterschrift links) muss die Anordnung nicht zur Kenntnis nehmen.
Deaktiviert: Der Chefarzt (Unterschrift links) muss die Anordnung auf Gesehen setzen. Das Formular wird dazu in die Arbeitsliste Anordnung Zwangsmaßnahme gesetzt.

Anmerkung

Note Label
Sobald diese Option aktiviert ist, wird das zweite Kontrollkästchen Von einem Chefarzt vidierte Anordnungen müssen bestätigt werden (gesehen gesetzt werden). ausgeblendet.
Von einem Chefarzt vidierte Anordnungen müssen bestätigt werden (gesehen gesetzt werden).
Aktiviert: Sie können die Anordnung in der Arbeitsliste Anordnung Zwangsmaßnahme sehen und bestätigen, falls diese von einem Chefarzt angeordnet wurde.
Das Setzen der Gesehen-Checkbox wird immer gespeichert, nicht nur beim Bestätigen der Gesehen-Schaltfläche.
Aktiviert: Die Einstellung des Kontrollkästchens Gesehen wird immer gespeichert, nicht nur, wenn die Schaltfläche Gesehen bestätigt wird.
Das heißt, sobald der zuständige Benutzer mittels Bestätigungsdialog das Formular gesehen gesetzt hat, wird dies auch bei einem Wechsel der Registerkarten von der Durchführung in die Anordnung oder bei einem Abbruch des Formulars gespeichert und die Anordnung erhält den Status Gesehen.
Nicht unterschriebene Anordnungen werden in die Arbeitsliste Medizin > 'Anordnung Zwangsmaßnahmen' gestellt und in der Durchführung gekennzeichnet.
Wenn eine Zwangsmaßnahmen-Anordnung zwar vidiert, aber von keinem Arzt unterschrieben wurde, so ist diese Anordnung in der Arbeitsliste Medizin > Anordnung Zwangsmaßnahmen zu sehen. Sie kann dann aufgerufen und unterschrieben werden.
In der Zwangsmaßnahmen Durchführung ist ein Hinweis zu sehen, dass die Anordnung zwar vidiert, aber nicht unterschrieben wurde.
freies Subformular
Optional. Hinterlegen Sie hier die Bezeichnung Ihres kundenspezifischen Subformulars für die Anordnung.
regionen-/länderspezifisches Subformular
Dient der Information. Das Feld ist schreibgeschützt. Das Feld wird automatisch mit der Subformularbezeichnung COME STD AN BW Sub vorbelegt.
regionen-/länderspezifisches Subformular für folgende Fachabteilungen, Stationen oder Ambulanzen nicht verwenden:

Anmerkung

Note Label
Wird nur angezeigt, wenn im darüberliegenden Feld ein regionen-/länderspezifisches Subformular mittels Vorbelegung des Zusatztext 3 im Katalog COME Regionen eingetragen ist.
Wählen Sie die Fachabteilungen, Stationen und Ambulanzen hier aus, für die das regionen-/länderspezifische Subformular nicht verwendet wird, wenn diese mit der Fachabteilung, Station oder Ambulanz des Falls verknüpft sind, für den eine Zwangsmaßnahmen Anordnung erstellt werden soll.
Der 'Landkreis des Patientenwohnorts' in dem regionen-/länderspezif. Subformular "COME STD AN BW SUB" ist ein Pflichtfeld
Aktiviert: Das Feld Landkreis des Patientenwohnorts wird zu einem Pflichtfeld, welches beim Speichern ausgefüllt werden muss.
Bei jeglicher Maßnahme kein geplantes Ende anzeigen
Aktiviert: Bei jeglicher Art der Anordnung kann kein geplantes Ende angegeben werden.
Nach dem Aktivieren des Kontrollkästchens wird das zusätzliche Feld nur auf ausgewählten Orgaebenen kein Ende anzeigen angezeigt, in dem Sie das Ausblenden des geplanten Endes einschränken können. Das Ausblenden gilt in dem Fall nur für die Orgaebenen, die Sie in diesem Feld eingeben.
Deaktiviert: Das geplante Ende der Anordnung kann für alle Arten eingegeben werden.

Achtung

attention Label
Das Feld nur auf ausgewählten Orgaebenen kein Ende anzeigen und dessen Einträge werden bei Deaktivierung nicht angezeigt.

Statuswerte

In den vier Feldern können Sie Ihre eigenen Statusbezeichnungen eingeben.

Ausblendbare Abschnitte

Feld
Beschreibung
Die Optionen 'ohne Unterbrechung' und 'Unterbrechung möglich' werden nicht angezeigt
Aktiviert: Im Formular Zwangsmassnahmen Anordnung wird die Zeile mit den beiden Kontrollkästchen ohne Unterbrechung und Unterbrechung möglich ausgeblendet.