Allgemeiner Ablauf der Erlösabgrenzung
Die Verarbeitung innerhalb der Erlösabgrenzung erfolgt in drei Schritten:
1. Anlegen und Initialisieren des Abrechnungslaufs und der Fallauswahl
2. Ermitteln der Abgrenzungsleistungen
3. Erstellen der Buchungssätze
Nachdem der Abgrenzungszeitraum und die abzugrenzenden Rechnungssteller bzw. abzugrenzenden Fälle gewählt wurden, wird die Initialisierung des Abrechnungslaufs und die Fallselektion im Anwendungsbereich Erlösabgrenzung gestartet:
• Zunächst wird die Liste der Rechnungssteller (bei Testabgrenzung wird die Liste der abzugrenzenden Rechnungssteller über die Spalte MandantID der Tabelle Fall erzeugt) auf die Konfiguration des Buchungssystems und das Vorhandensein einer nicht geschlossenen Buchungsperiode überprüft.
Tritt während dieser Prüfung ein Fehler auf, wird die Abgrenzung abgebrochen.
• Anschließend wird die Erstellung von Vorschlagsrechnungen für noch nicht verarbeiteten Änderungen gestartet.
• Nun erfolgt die Fallselektion.
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Anmerkung
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Kann kein Fall für die Abgrenzung gewählt werden, wird die Abgrenzung mit der Fehlermeldung Es wurden keine abgrenzungsfähigen Fälle im Abgrenzungszeitraum vom [Datum von] bis [Datum bis] ermittelt abgebrochen.
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• Start der Protokollierung durch Neuanlage eines Protokolls. Die Daten des Abgrenzungslaufes gespeichert.