|
WARNUNG |
|
|
|
Wenn innerhalb von ORBIS ICU-Manager, ggf. im Zusammenspiel mit ORBIS Medical Device Interface, eines oder mehrere der unten erwähnten Probleme auftreten, kann es zu einer irreführenden Dokumentation der Intensivtherapie des Patienten kommen. Beachten Sie bitte die folgenden Sicherheitshinweise:
• Übermitteln Sie Anordnungen auf einer ICU-Station über mehr als einen Kommunikationsweg (z.B. auch mündlich und / oder in einem schriftlichen Behandlungsplan). Damit vermeiden Sie, dass die Anordnung ihren Empfänger nicht oder zu spät erreichen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN4
• Stellen Sie sicher, dass sie den richtigen Patienten und den gewünschten Zeitpunkt ausgewählt haben, bevor Sie eine Anordnung oder eine Durchführung dokumentieren. Dadurch vermeiden Sie Verwechslungen von behandlungsrelevanten Informationen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN20
• Es liegt in der Verantwortung des Anwenders zu prüfen, dass Berechnungen, die in ORBIS konfiguriert sind, sicher und wirksam funktionieren, bevor diese Berechnungen im klinischen Ablauf verwendet werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN12
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Beachten Sie im Umgang mit ORBIS Medical Device Interface:
• Prüfen Sie medizinische Messwerte anhand der Primärquelle, bevor Sie medizinische Entscheidungen treffen oder den klinischen Verlauf beurteilen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN32
• Bei Aufnahmen oder Verlegungen von Patienten müssen diese in ORBIS möglichst zeitnah dokumentiert werden, um sicherzustellen, dass die von ORBIS Medical Device Interface übermittelten Daten dem richtigen Patienten zugeordnet werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN33
• Achten Sie darauf, dass Patienten in ORBIS ICU-Manager/ORBIS stets dem Bett zugeordnet sind, in dem sie auf Station liegen. Dadurch stellen Sie sicher, dass die von ORBIS Medical Device Interface übermittelten Daten von angeschlossenen Geräten dem richtigen Patienten zugeordnet werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN34
• Achten Sie darauf, dass die Betten auf der Intensivstation, auf der ORBIS Medical Device Interface verwendet wird, eindeutig benannt sind. Es ist möglich, unterschiedliche Bettbezeichnungen für die Administration (ORBIS administrative Stammdaten) und das ICU Portal zu wählen. Dies kann u. U. zu Verwechslungen führen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN7f
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Für eine einwandfreie Funktion der Bilanzkalkulation ist die adäquate Konfiguration der jeweiligen Infusionen, Medikamente und Spritzenpumpen notwendig. Im Falle von nicht vorhandenen Umrechnungsfaktoren für die Bilanzierung wird ein entsprechender Hinweis (n/a, Wert mit !) ausgegeben bzw. die ausführliche Information im Tooltip angezeigt.
Kontaktieren Sie den Systemadministrator, damit die entsprechende Konfiguration ggf. aktualisiert werden kann, und ordnen Sie die Medikation neu an, um die Änderungen wirksam werden zu lassen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN28
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Beachten Sie im Zusammenhang mit der Verlegung von Patienten:
Wenn der Patient von ORBIS ICU-Manager oder ORBIS Anesthesia mit ICU-Medikation zu einem anderen System mit Medikation verlegt wird, so müssen alle Medikationsanordnungen (z. B. in der Anwenderoberfläche Anordnungen verwalten) beendet werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN45
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Beachten Sie bei der Verwendung von ORBIS Medication mit ORBIS ICU-Manager und gleichzeitigem Einsatz von ORBIS Anesthesia mit ICU-Medikation:
ORBIS Medication Verordnungen können in ORBIS Anesthesia weder angezeigt noch in die Anästhesiedokumentation übernommen werden. Bestehende Medikationsverordungen aus ORBIS Medication können während der Anästhesiedokumentation nur in ORBIS Medication eingesehen werden. Medikationsverordnungen aus ORBIS Anesthesia, wenn ORBIS ICU-Manager mit ORBIS Medication verwendet wird, können im ORBIS ICU-Manager in der Anwenderoberfläche Anordnungen verwalten eingesehen und beendet werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN46
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Beachten Sie bei der Verwendung von ORBIS Medication mit ORBIS Anesthesia und gleichzeitigem Einsatz von ORBIS ICU-Manager mit ICU-Medikation:
ORBIS Medication Verordnungen können in ORBIS ICU-Manager mit ICU-Medikation nicht angezeigt werden.
Bestehende ICU-Medikationen können nicht in die Anästhesiedokumentation übernommen werden.
Medikationsverordnungen aus ORBIS ICU-Manager, wenn ORBIS Anesthesia mit ORBIS Medication verwendet wird, können im ORBIS Anesthesia in der Anwenderoberfläche Anordnungen verwalten eingesehen und beendet werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN49
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Laborsystem:
• Achten Sie bei der Konfiguration des Laborsystems und der Schnittstelle zwischen dem Laborsystem und ORBIS darauf, dass pro Befund ein eindeutiger Entnahmezeitpunkt übermittelt wird und ein eindeutiger Name für den Befund verwendet wird, sodass jeder Befund einem eigenen Zeitpunkt bzw. Befundart zugeordnet werden kann.
• Wenn mehrere Laborbefunde mit gleichem oder eng beieinanderliegendem Entnahmedatum bzw. Zeitstempel in der Patientenkurvenansicht angezeigt werden, dann ändern Sie den Zoom Level. Verwenden Sie eine tabellarische Darstellung der Laborwerte oder die Labor Kumulativbefund Liste, um die Befunde korrekt interpretieren zu können.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN40
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Informationen im Umgang mit Spritzenpumpen:
Beachten Sie bei der Verwendung von ORBIS ICU-Manager und Fluidmanagement mit Spritzenpumpen.
Dass während der Assoziierung von Spritzenpumpen mit ORBIS ICU-Manager ein laufender, gestarteter oder beendetet Bolus gegebenenfalls nicht übernommen werden kann.
Die Dokumentation des Bolus muss durch den Anwender auf ihre Richtigkeit geprüft werden und ggf. korrigiert werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN53
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Nutrition Management ist nicht für eine Verwendung durch Pflegekräfte bestimmt und umfasst nicht die Arbeitsabläufe und Dokumentationsaufgaben in der Pflege. Um eine sichere und angemessene Verwendung zu gewährleisten, ist der Zugriff auf Benutzer mit einer Arztrolle beschränkt.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN59
|
|
WARNUNG |
|
|
|
Wenn erforderliche Daten nicht abgerufen werden können oder unvollständig sind, beispielsweise bei längeren Patientenaufenthalten, können die Bilanzwerte ungenau sein oder nur teilweise angezeigt werden. Es wird eine Warnmeldung angezeigt. Benutzer sollten die zugrunde liegende Dokumentation überprüfen, bevor sie die Bilanz auswerten.
Wenn Sie ein ungewöhnliches Verhalten feststellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Administrator.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN63
|
|
ACHTUNG |
|
|
|
Übernahme auf die Intensivstation
Nach Übernahme des Patienten von ORBIS Anesthesia auf die Intensivstation muss die in ORBIS ICU-Manager dokumentierte Behandlung des Patienten in jedem Fall durch den verantwortlichen Arzt überprüft werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN36
|
|
ACHTUNG |
|
|
|
Beachten Sie bei der Verwendung der Fall-/Scheinwechselfunktionalität:
Vergewissern Sie sich, dass alle relevanten Daten (speziell Messungen und Scores) verschoben werden.
Nach der Durchführung einer Fall-/Scheinwechselkorrektur muss der verantwortliche Arzt die Vollständigkeit/Korrektheit der durchgeführten Änderungen prüfen.
Die Prüfung auf doppelte Anordnungen erfolgt auf Basis der angeordneten Maßnahme. Für jegliche Medikation und Ernährung gilt, dass keine Prüfung auf Wirkstoffbasis erfolgt (siehe auch AIMS/ICU-SN13).
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN50
|
|
ACHTUNG |
|
|
|
Information im Umgang mit Spritzenpumpen des Herstellers Becton, Dickinson and Company (auch "BD").
Bei der Nutzung von Spritzenpumpen des Hersteller Becton, Dickinson and Company (auch "BD") bitten wir Sie die Hinweise der Gebrauchsanweisung der Spritzenpumpe zu beachten.
Besonders Aktionen wie „Start“, „Stop“ müssen der Gebrauchsanweisung entsprechend gesetzt werden um eine korrekte Übernahme der Daten durch den ORBIS ICU-Manager mit Fluidmanagement zu gewährleisten.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN52
|
|
ACHTUNG |
|
|
|
Wenn die ORBIS U Plattform oder die Verbindung zu ORBIS Nice nicht verfügbar ist, kann es bei abhängigen Komponenten zu unerwarteten Verhaltensweisen kommen.
Während solcher Unterbrechungen oder Ausfallzeiten funktionieren bestimmte Funktionen möglicherweise nicht wie erwartet.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN62-user
|
|
Anweisung |
|
|
|
Beachten Sie, dass durch die Verwendung der Funktion Fluidmanagement im ORBIS ICU-Manager keine Plausibilitätskontrolle hinsichtlich der Richtigkeit einer vorausgegangen manuellen Dokumentation durchführt wird. Manuelle Dokumentationen müssen durch den Anwender auf ihre Richtigkeit geprüft werden und ggf. korrigiert werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN42
|
|
Anweisung |
|
|
|
Informieren Sie die Anwender über den Zeitpunkt bzw. die Dauer des Updates. In diesem Zeitraum sollten keine Anordnungen erstellt werden, da dies zu korrupten Datensätzen führen kann. Nach erfolgtem Update der Datenbank ist ein Neustart der Arbeitsstationen / Clients notwendig, um mit der neuesten Programmversion zu arbeiten.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN43
|
|
Anweisung |
|
|
|
Beachten Sie, dass in ORBIS in der Kopfleiste der Patientenname (Akteninformationsanzeige) immer angezeigt wird, um das Risiko der Verwechselung von Patienten zu minimieren. Vergewissern Sie sich, dass Dokumentationen zum richtigen Patienten durchgeführt werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz:AIMS/ICU-SN44
|
|
Anweisung |
|
|
|
Bitte beachten Sie bei der Anwendung des ORBIS ICU-Manager:
• Bei ORBIS ICU-Manager handelt es sich um ein Dokumentationssystem, das keine Überwachungs- oder Alarmierungs-Funktionen beinhaltet und keinerlei direkte therapeutische Einwirkung auf den Patienten ausübt. Er dient ausschließlich zur Dokumentation von medizinischen und administrativen Daten und der Interpretation von Verläufen. Die in ORBIS ICU-Manager zur Verfügung gestellten Daten ersetzen generell nicht die für diesen Zweck verwendeten Monitoringsysteme. Relevante Therapieentscheidungen auf Basis der in ORBIS ICU-Manager dokumentierten Daten müssen immer anhand der im Medizingerät bereitgestellten Trenddaten oder anderer geeigneter Quellen verifiziert werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN6
• Achten Sie darauf, dass Sie vor der medizinischen Entscheidungsfindung alle dafür relevanten Informationen zur Kenntnis genommen haben. Erweitern Sie ggf. den Ansichtsbereich der Patientenkurvenansicht, oder verschaffen Sie sich einen Überblick über vergangene, aktuelle und geplante Anordnungen im Anordnungsdialog oder einer anderen Übersicht.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN18
• Der ORBIS ICU-Manager darf aus Sicherheitsgründen nicht als einziges Werkzeug zur Koordinierung von Mitarbeitern bzw. ihrer Arbeitsabläufe verwendet werden (z. B. Verordnung und Verabreichung von Medikamenten oder ärztlichen Anordnungen). Die Koordinierung von Prozessen bedarf ggf. weiterer, außerhalb von ORBIS ICU-Manager zu treffenden Maßnahmen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN9
• ORBIS ICU-Manager unterstützt Sie in der Dokumentation klinischer Daten und Verwaltung Ihrer klinischen Abläufe. In Form von Plausibilitätsprüfungen bietet ORBIS ICU-Manager an zahlreichen Stellen Unterstützung, um eine konsistente Dokumentation sicherzustellen. Achten Sie jedoch darauf, vollständige und medizinisch korrekte Informationen nach den Regeln guter medizinischer Dokumentation zu erfassen, da ORBIS ICU-Manager dies prinzipbedingt nicht prüfen kann.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN19
• Beachten Sie bezüglich der Duplikatprüfung für Anordnungen: Die Prüfung auf doppelte Anordnungen erfolgt auf Basis der angeordneten Maßnahme. Für jegliche Medikation und Ernährung gilt, dass keine Prüfung auf Wirkstoffbasis erfolgt. Doppelte Anordnungen werden nur erkannt, wenn die angeordneten Präparate (Medikation, Infusion, Spritzenpumpe, Ernährung) übereinstimmen.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN13
|
|
Anweisung |
|
|
|
Bei der Verwendung von ORBIS Medical Device Interface ist zu beachten:
• Teile der im ORBIS ICU-Manager verwalteten medizinischen Daten werden von Patientenmonitoren, Infusionspumpen, Beatmungsmaschinen etc. von Drittanbietern übernommen. Einige Gerätehersteller definieren in ihrer Schnittstellenbeschreibung, dass sie keine Garantie für die Richtigkeit der über die Schnittstelle übermittelten Daten gewähren. Bitte prüfen Sie dazu das entsprechende Handbuch des Geräteherstellers. In Verbindung mit diesen Geräten empfiehlt DH Healthcare GmbH die Daten anhand der Primärquellen zu verifizieren und zu bestätigen, bevor diese für Diagnostik oder Therapieentscheidungen herangezogen werden.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN7
|
|
Anweisung |
|
|
|
Beachten Sie, dass bei Verbindungsabbrüchen zwischen der Dockingstation und ORBIS Medical Device Interface Zuordnungen beendet werden. Der Verbindungsabbruch wird in der Legende der Patientenkurve durch
gekennzeichnet. Fehlende Pumpeninformationen wie Ratenänderungen oder Boligaben müssen vor der Herstellung einer erneuten Zuordnung manuell im ORBIS ICU-Manager dokumentiert werden.Beachten Sie, dass, abhängig vom gewählten Hersteller der Infusionstechnik, Verzögerungen bei der Übermittlung von Ereignissen (entfernen der Pumpe aus der Dockingstation) auftreten können. Dadurch wird auch
in der Patientenkurve verzögert angezeigt. Ggf. wird das Symbol nicht angezeigt, wenn die Diskonnektion und Konnektion der Pumpe mit ihrer Dockingstation zu schnell durchgeführt wurde.Beachten Sie, dass das gerätespezifisch bedingt ggf. keine Bolusinformationen seitens der Pumpe übermittelt werden und daher im ORBIS ICU-Manager nicht dargestellt werden können. Deaktivieren Sie wenn möglich die Bolusfunktion in den Medikationsprotokollen in der Pumpe.
Beachten Sie, dass gerätespezifisch bedingt kein Öffnen der Spritzenklemme (Event) seitens der Pumpe übermittelt wird. Fluidmanagement muss daher den Wechsel anhand eines Ersatzevents interpretieren. Dadurch kann u.U. nicht jeder Spritzenwechsel zuverlässig im ORBIS ICU-Manager automatisch dokumentiert werden.
Beachten Sie, dass eine Zuordnung somit beim Start der Pumpe direkt wieder beendet werden kann, wenn diese vor dem Start der Infusion erstellt wurde. Ursache hierfür ist die verspätete Übermittlung der Änderung eines Medikationsprotokolls, die erst gerätespezifisch bedingt nach dem Start der Infusion an der Pumpe übermittelt wird.
Beachten Sie, dass gerätespezifisch bedingt der Medikamentenname u. U. in den Anwenderoberflächen des ORBIS ICU-Manager nicht angezeigt wird. Ursache hierfür ist, dass die Information über den Medikamentennamen verspätet gesendet wird.
Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen zu diesem Verhalten an den Hersteller der Infusionstechnik.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: ICU-SN41
|
|
Anweisung |
|
|
|
Um die medizinische Dokumentation bei Update-Problemen nicht zu gefährden, empfiehlt DH Healthcare GmbH, vor der Durchführung von Systemupdates aktualisierte PDF-Versionen oder Ausdrucke der Patientenkurvenansicht bereitzuhalten und die Benutzer auf der Station zu informieren.
DH Healthcare GmbH-eigene Referenz: AIMS/ICU-SN51
|
|
Anmerkung |
|
|
|
Beachten Sie auch die Sicherheitshinweise zu spezifischen Themen in den weiteren Kapiteln dieses Handbuchs.
|