Warnungen und Sicherheitshinweise
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Anweisung
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Alle Warnungen, Sicherheitshinweise, Anmerkungen und Sicherheitskennzeichnungen in diesem Dokument und in den Handbüchern müssen genau befolgt werden. Eine Definition der Symbole finden Sie im Glossar.
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Nach der Verlegung eines Patienten sollten folgende Umstände beachtet werden:
• Die Arbeitsliste Vorbereitete Anforderungen enthält nur Aufträge, die den Abteilungen und Stationen zugewiesen wurden, auf die der aktuelle Benutzer Zugriff hat.
Wenn ein Patient in eine andere Abteilung oder auf eine andere Station verlegt wird, nachdem die Anforderung vorbereitet wurde, ist die Anforderung nur sichtbar für Benutzer der ursprünglichen Abteilung bzw. Station des Patienten.
• Die Arbeitsliste Offene Anforderungen enthält nur Aufträge, die den Abteilungen und Stationen zugewiesen wurden, auf die der aktuelle Benutzer Zugriff hat.
Wenn ein Patient in eine andere Abteilung oder auf eine andere Station verlegt wird, nachdem die Anforderung vorbereitet wurde, ist die Anforderung nur sichtbar für Benutzer der ursprünglichen Abteilung bzw. Station des Patienten.
• Die Arbeitsliste Fertige Befunde enthält nur Aufträge, die den Abteilungen und Stationen zugewiesen wurden, auf die der aktuelle Benutzer Zugriff hat.
Wenn ein Patient auf eine andere Abteilung oder auf eine andere Station verlegt wird, nachdem der Befund validiert wurde, ist der Befund nur sichtbar für die Benutzer der ursprünglichen Abteilung bzw. Station des Patienten.
Wenn ein Patient auf eine andere Abteilung oder auf eine andere Station verlegt wird, bevor der Befund validiert wurde, wird der Untersucher gefragt, ob er den Befund auch an die neue Abteilung bzw. Station weiterleiten möchte. Entscheidet der Untersucher, den Befund nicht weiterzuleiten, ist der Befund nur in der ursprünglichen Abteilung/Station sichtbar (dies gilt natürlich nur für die Arbeitslisten Fertige Befunde, die auf allgemeiner Ebene für die betreffende Anforderungsart noch nicht deaktiviert wurden.
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Anmerkung
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Dies gilt nicht für direkt aus der Stationsgrafik über die Ampelfunktion aufgerufene Arbeitslisten. Für jede Arbeitsliste können Sie einstellen, ob Dokumente von verlegten Patienten angezeigt werden. Dies gilt nicht für alle Arbeitslisten, sondern nur für die Arbeitslisten der Anforderer.
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ACHTUNG
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Bei der Einrichtung von Fremdprogrammaufrufen im Systemverwaltungsformular (sofern lizensiert) ist zwingend zu berücksichtigen, dass die Fremdprogramme auch auf der Test- oder Entwicklungsdatenbank aufgerufen werden können und damit gegebenenfalls Echtdaten im Fremdsystem verändert werden können. Dedalus Healthcare GmbH empfiehlt im Systemverwaltungsformular LSTM/FRAU/ENDO die Einstellung Pfad- und Programmaufruf (Testsysteme) leer zu lassen und die Produktivdatenbank korrekt einzutragen, um den Fremdprogrammaufruf von Test- oder Entwicklungsdatenbanken zu verhindern.
DH Healthcare GmbH-interner Verweis: SN6
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Sehbehinderte Mitarbeiter
Um sehbehinderten Mitarbeitern (z. B. im Sekretariat oder für Schreibkräfte) den Zugang zu ORBIS und das Schreiben von Diktaten zu ermöglichen, wird die Verwendung eines Bildschirmlesegerätes und einer Braillezeile empfohlen; in diesem Fall sollte das Diktat und/oder Schreiben NUR über elektronisches Diktieren erfolgen.
Aktualisieren, Importieren und Exportieren von Katalogen
In LSTM werden korrelierte Kataloge verwendet.
Beispiel: LSTM-Leistungsbaum
Beachten Sie Folgendes:
(Weitere Informationen finden Sie im Kapitel „Der Import und Export von Katalogen“ im Handbuch „Erste Schritte mit ORBIS für Administratoren“.)
Die Verwaltung korrelierter Kataloge
Wenn eine Zeile nicht mehr benötigt wird, können Sie diese in der CSV-Datei löschen. Nach dem Import fügt ORBIS in der Spalte T dieser Zeile automatisch ein Enddatum hinzu.
Wenn sich eine Zeile ändert, fügen Sie ein Enddatum hinzu und definieren Sie die geänderte Zeile darunter, indem Sie eine andere Zeilen-ID (Spalte A) verwenden. Führen Sie anschließend den Import durch. Dadurch werden alte Einträge in deren aktuellem Status bis zum Enddatum beibehalten.
Die Felder hinter der Zeilen-ID dürfen nicht geändert werden, um rückwirkende Änderungen in den Dokumenten zu vermeiden.
Beispiel:
Der Katalog LSTM Leistungsbaum kann und sollte angepasst werden. Mit der Unterstützung der leistenden Stellen wird der Leistungsbaum erstellt, in dem sowohl die anfordernde als auch die leistende Stelle berücksichtigt werden müssen.
Der LSTM-Leistungsbaum wird exportiert und als CSV-Tabelle gespeichert.
Sie können die CSV-Tabelle ändern. Beachten Sie, dass Spalte A die Zeilen-ID je Zeile enthält. Das bedeutet, dass im Falle einer nicht mehr angebotenen Untersuchung/Behandlung diese Zeile in Spalte T mit einem Enddatum versehen wird. In Spalte S wird eine neue Zeile mit einem Startdatum eingefügt.
Wenn eine Zeile in der CSV-Datei gelöscht und anschließend die Tabelle importiert wird, wird diese gelöschte Zeile ebenso automatisch beendet. In diesem Fall fügt ORBIS intern automatisch ein Enddatum in Spalte T hinzu.
Außerdem wird empfohlen, Kataloge vor Änderungen mit dem letzten Datum (als Sicherungskopie) zu speichern.