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Anmerkung |
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Die Wirkstoffe werden in der aus dem Arzneimittelverzeichnis angegebenen Reihenfolge angezeigt.
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WARNUNG |
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Sicherheitshinweise zu Symbole finden Sie im Kapitel Offenlegung des Restrisikos.
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Symbol
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Beschreibung
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• Der Apotheker hat während seiner pharmazeutischen Analyse eine pharmazeutische Empfehlung erstellt.
Die Details der pharmazeutischen Empfehlung sind in den Anordnungsdetails verfügbar.
• Eine Sonderanforderung oder eine klinische Notiz können für die Anordnung eingesehen werden.
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Informationen zum Medikament sind verfügbar. Dieser Hinweis stammt aus dem Datenblatt (Hinweise an die Pflege). In den Anordnungsdetails steht vor diesem Hinweis die Anweisung Informationen zum Medikament.
Der Hinweis ist in den Anordnungsdetails verfügbar.
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Ein besonderer Hinweis des Verordners an die Pflegekraft ist verfügbar. Dieser Hinweis stammt aus der Anordnung, zu der der Verordner ihn erfasst hat, und steht im Anschluss an den erklärenden Text Hinweise an die Pflege.
Der Hinweis ist in den Anordnungsdetails verfügbar.
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Das Medikament wurde vom Patienten mitgebracht. Das Produkt wird also nicht von der Apotheke ausgegeben.
Diese Information stammt aus der Anordnung und wurde vom Arzt erfasst.
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Das Medikament wurde vom Arzt mithilfe eines Teilanordnungsplans verordnet. Andere Medikamente können ebenfalls aus demselben Teilanordnungsplan stammen.
Die Bezeichnung des Teilanordnungsplans wird in den Anordnungsdetails erwähnt.
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Die Anordnung wurde vom Arzt gespeichert, aber nicht signiert.
Diese Anordnung kann nicht (und darf nicht) verabreicht werden, solange sie nicht von einem Arzt signiert wurde.
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Die Anordnung wurde im Auftrag eines Arztes angelegt (von einer Pflegekraft oder einem Assistenzarzt), aber wurde noch nicht vom verantwortlichen Arzt gegengezeichnet.
Sobald der entsprechende Arzt die Anordnung gegengezeichnet hat, verschwindet das Symbol.
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Die Anordnung enthält eine Bedingung (einfache Bedingung oder Verabreichungsplan), die für alle Einnahmen gilt.
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Die Anordnung enthält eine Bedingung, die nur für bestimmte Einnahmen gilt.
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Die Anordnung enthält eine Bedingung des Typs Bedarfsmedikation.
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Der Verordner hat diese Anordnung als dringend gekennzeichnet.
Die Dringlichkeit bezieht sich auf eine Anordnung und nicht auf eine Verabreichung.
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Das angezeigte Medikament stellt das vom Apotheker während seiner pharmazeutischen Analyse ersetzte Produkt dar.
Das ursprünglich verordnete Produkt wird in den Anordnungsdetails angezeigt.
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Die Anordnung ist mit einem neu geplanten Ereignis verknüpft und der Arzt hat die Anordnung noch nicht überprüft.
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Die Anordnung enthält einen Initialbolus und/oder zusätzliche Boli.
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Bei der Anordnung handelt es sich um eine bedingte Anordnung mit der Option Signierung durch den Arzt vor jeder Verabreichung.
Wenn eine Einnahme zu signieren ist, wird das Symbol angezeigt, die Dosis ist ausgeblendet und stattdessen wird die Anmerkung Arzt angezeigt.
Wenn eine Aktion durchgeführt wurde und die Einnahme noch nicht signiert ist, wird das Symbol unter der Einnahme angezeigt.
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Die Anordnung enthält Zusätze. Klicken Sie auf das Symbol, um die Bezeichnungen der in der Zusammensetzung enthaltenen Medikamente anzuzeigen.
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Die Anordnung enthält eine Trägerlösung, das Medikament muss mit mindestens einer Lösung verdünnt werden.
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Eine Anordnung, für die die nächsten Einnahmen bereits an den Patienten ausgegeben wurden, wurde durch den Verordner geändert. Das Symbol wird neben den betreffenden Einnahmen angezeigt, bis diese Einnahmen dokumentiert wurden.
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Anmerkung |
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Die Symbole der Anordnung werden auch im oberen Bereich der Verabreichungsansicht angezeigt.
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Anmerkung |
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In der Anordnung einer Bedarfsmedikation sind keine „erwarteten“ Verabreichungen vorhanden, sie werden durchgeführt, wenn sie erforderlich sind. Da also ein Zeitraum ohne Verabreichungen normal ist, weist die Anordnung einer Bedarfsmedikation nie einen roten Hintergrund auf.
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Anmerkung |
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• Der Änderungsstatus gilt innerhalb der Patientenakte. Sobald ein Benutzer die Anordnung als Gesehen gekennzeichnet hat, gilt dies für die gesamte Patientenakte. Um den Status an einen Kollegen zu übermitteln, können Sie die Anordnung als Nicht gesehen kennzeichnen, auch nachdem eine Verabreichungsmaßnahme dokumentiert wurde.
• Die Aktionen Gesehen/Nicht gesehen sind nur für signierte Anordnungen verfügbar.
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