Signierung vor der Verabreichung
Im Rahmen der Anordnung eines sensiblen Medikaments (Beispiel: Antibiotika in der Neonatologie, Diuretika, Antikoagulantien) kann der Verordner für eine Anordnung mit Bedingung die Option Signierung durch den Arzt vor jeder Verabreichung aktivieren. Diese macht es erforderlich, dass ein Arzt die Verabreichung signiert, bevor sie durchgeführt werden kann. Der Arzt kann dann entscheiden, ob eine Einnahme verabreicht werden muss oder nicht.
Das Signieren der Verabreichung ist ein Schritt, der vor der Verabreichung selbst erfolgen muss. Diese Information wird in der Patientenkurve, in der Arbeitsliste Maßnahmen und in der Stellliste angezeigt.