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Anmerkung |
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Im Verabreichungsplan werden die Dosen in der im Dosierungsbereich vorgesehenen Verordnungseinheit festgelegt. Falls die Einheit geändert wird, ist der Verabreichungsplan nicht mehr gültig und muss erneut erfasst werden.
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Einschränkung |
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• Bei der Anordnungsart Intermittierend haben Sie die Möglichkeit, nur zu bestimmten Einnahmen einen Verabreichungsplan hinzuzufügen: Erfassen Sie dazu eine unterschiedliche Dosis pro Einnahme und fügen Sie nach dem Dosiswert der mit dem Plan verknüpften Einnahme ein Fragezeichen ? hinzu.
Beispiel: 1-2-?, die erste und zweite Einnahme sind nicht bedingt, die dritte ist bedingt.
• Bei der Anordnungsart Kontinuierlich oder Intermittierend kontinuierlich (Infusion oder Spritzenpumpe) kann der Arzt einen bedingten Verabreichungsplan verknüpfen, wenn keine Zusammensetzung angegeben ist. In ORBIS Medication kann eine Anordnung mit Zusammensetzungsdetails nicht mit einem Verabreichungsplan verknüpft werden.
• Die in einem Verabreichungsplan verordneten Medikamente lösen bei der Eingabe einer Verabreichung, die die im Verabreichungsplan festgelegten Mengen überschreitet, keine Warnmeldung aus. Dies gilt auch für eine Überschreitung der verabreichten Dosis innerhalb von 24 Stunden.
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WARNUNG |
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Sicherheitshinweise zu Anordnung von Bedarfsmedikationen mit Verabreichungsplan finden Sie im Kapitel Warnungen und Sicherheitshinweise bezüglich der Verordnung.
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