mit einem USB-Umschalter
Vorraussetzung:
PC ist mit dem USB-Umschalter verbunden
Programmer ist mit dem USB-Umschalter verbunden
Speziell für den Programmerdatenimport konfigurierter USB-Stick ist mit dem USB-Umschalter verbunden (Zwischenspeicher)
Arbeitsschritte:
1. Schalten Sie am USB-Umschalter den Datenfluss von dem zur Nachsorge zu nutzenden Programmer und dem USB-Stick (Zwischenspeicher) frei.
(durch Betätigen der Schaltfläche, welcher in der Regel beschriftet ist, mit dem Firmennnamen des entsprechenden Programmers)
2. Führen Sie wie gewohnt Ihre Nachsorge am entsprechenden Programmer durch.
3. Exportieren sie gemäß den Herstellerangaben des Programmers ihre Nachsorge.
4. Beachten Sie den Hinweis am Programmer, ob der Export erfolgreich / vollständig ausgeführt wurde.
5. Schalten Sie am USB-Umschalter den Datenfluss vom USB-Stick zum ORBIS-Arbeitsplatz-PCs frei
(durch Betätigen der in der Regel mit PC beschrifteten Schaltfläche am USB-Umschalter)
6. Im Hintergrund werden nun die Daten aus dem Export vom USB-Stick in ORBIS übertragen und dort gespeichert und die Daten auf dem USB-Stick werden gelöscht.
7. Durch Anklicken des Symbols D:\Users\apwgy\Pictures\Screenpresso\2018-09-13_11h08_14.png in der Nachsorgedokumentation können Sie die Messwerte und Programmierungen einfügen, wobei es keine Rolle spielt in welcher Registerkarte der Nachsorgeuntersuchung sie sich aktuell befinden.
Dabei werden folgende Punkte geprüft und berücksichtigt:
Die Seriennummer des aktuell aktiven Aggregats in den Basisdaten wird mit der Seriennummer des Aggregats in den Exportdaten der Programmer abgeglichen. Dies dient zur Identitätsprüfung zur Korrekten Zuordnung der Messungen und Programmierungen.
Dabei werden die aktuellsten Messungen und Programmierungen (welche zuletzt über die Schnittstelle in ORBIS importiert wurden) eingefügt.
Sind die aktuellsten zum importieren bereitstehende Daten zu alt (diese Grenze ist konfigurierbar) wird kein Import ausgeführt.
Eine Warnmeldung erscheint, wenn die zum Import bereitstehenden Daten älter sind als ein in den Einstellungen des Moduls hinterlegter Wert. Dies soll verhindern, dass Sie versehentlich zu alte Messwerte und Programmierungen importieren.
In der Nachsorgedokumentation und den daraus resultierenden Dokumenten erscheinen diese dann mit dem Datum und der Uhrzeit des Imports der Daten in ORBIS über die Schnittstelle.