ORBIS Anesthesia ORBIS Anesthesia Das Anästhesieportal Patienten aus dem Aufwachraum/OP-Bereich verlegen
Patienten aus dem Aufwachraum/OP-Bereich verlegen
Verwenden Sie diesen Arbeitsschritt, um einen Patienten aus dem Aufwachraum zu verlegen und die Verantwortung für den Patienten an den Verantwortlichen zu übergeben.
Dieser Schritt sollte möglichst zeitnah zum physischen Verlassen des Aufwachraums dokumentiert werden, da zeitliche Abweichungen zur fehlerhaften Zuordnung von übernommenen Gerätemesswerten führen können.
1. Klicken Sie im linken Navigationsbereich auf Anästhesie > Anästhesieportal.
2. Klicken Sie im Bereich Zusatzinfos auf eine Portalansicht.
3. Klicken Sie auf den Patienten.
4. Klicken Sie auf neben Administration.
5. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten:
Wenn
dann
Sie einen Patienten aus dem Bereich verlegen möchten,
klicken Sie auf Aus Portal entfernen.
Sie einen Patienten auf eine andere Station verlegen möchten,
klicken Sie auf Detaillierte Verlegung.
6. Geben Sie ggf. Details zur Verlegung ein.
7. Klicken Sie auf .
Wenn Sie versuchen einen Patienten aus der Portalansicht zu entfernen und für diesen Patienten noch eine offene Dokumentation vorhanden ist, erscheint eine Meldung.
8. Wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten:
Wenn
Dann
Sie die Anästhesiedokumentation signieren wollen,
Klicken Sie auf Jetzt öffnen.
Sie die Entlassung aus der anästhesiologischen Zuständigkeit signieren wollen,
Klicken Sie auf Jetzt öffnen
Sie den Patienten nicht verlegen wollen,
Klicken Sie auf
Sie den Patienten verlegen wollen,
Klicken Sie auf

Wichtig

important Label
Wird ein Patient auf eine Station, die weder ORBIS Anesthesia noch ORBIS ICU-Manager einsetzt, verlegt, werden alle Messwertanordnungen automatisch beendet.
Die Anordnungen werden beendet, wenn der Patient an einen Stellplatz verlegt wird, der nicht für ORBIS Medical Device Interface (MEGS) konfiguriert ist. Theoretisch kann dies also auch bei Verlegung innerhalb einer Station auftreten. De facto wird der Effekt eintreten, wenn der Patient aus dem OP oder Aufwachraum, sowie von der Intensivstation (wo i.d.R. alle Stellplätze für MEGS konfiguriert sind) auf eine Normalstation verlegt wird.
Wird der Patient von einem MEGS-Stellplatz an einen anderen MEGS-Stellplatz verlegt, laufen die Aufträge unverändert weiter.

Tipp

tip Label
Die Schleusenlisten können so konfiguriert werden, dass keine Aufträge beendet werden. Siehe Handbuch ORBIS ANESTHESIA Anästhesiologisches Informationssystem für Administratoren.