ORBIS Closed Loop: workflow
Die Stellliste ist so konzipiert, dass ein optimaler Workflow in folgende Schritte unterteilt werden kann:
• Filtern der zu stellenden Medikamente
Sie können die Filter so einstellen, dass verschiedene Stellvorgänge unterstützt werden können.
Beispiel:
◦ Stellen der Medikation für die Dispenser aller Patienten einer Station für den Folgetag.
◦ Stellen aller Kurzinfusionen für die Frühschicht.
• Ausdrucken der entsprechenden Medikamentenetiketten
Nach der Auswahl der zu stellenden Anordnungen werden die hierfür benötigten Etiketten mit den Barcodes ausgedruckt.
• Stellvorgang mit Unterstützung von Medikamentenbarcodes
Nach dem Ausdrucken der Etiketten können Sie diese mit Hilfe eines Barcodescanners scannen und somit durch den Stellvorgang navigieren.
In ORBIS Medication Closed Loop wird zwischen der Ausgabe eines Dispensers, der Verabreichung einer Einzeldosis und einer Infusion unterschieden:
Ein Dispenser:
• kann ein oder mehrere verschiedene Einnahmen von Medikamenten enthalten, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten verordnet sind
• ist einem einzigen Tag zugewiesen, aber keiner speziellen Uhrzeit
• wird durch den barcodegestützten Verabreichungsvorgang in ORBIS Medication als Ausgegeben dokumentiert.
Eine Einzeldosis:
• ist eine einzelne, uhrzeitbezogene Einnahme/Verabreichung
• wird durch den barcodegestützten Verabreichungsvorgang als Verabreicht dokumentiert.
Eine kontinuierliche Einnahme:
• ist eine kontinuierlich laufende Medikation, deren Ersteinnahme oder Behältniswechsel mittels Scan auf das Vorhandensein einer aktiven Anordnung überprüft werden soll
• wird durch den barcodegestützten Verabreichungsvorgang als Verabreicht dokumentiert.
Scannen eines Medikamentenetiketts
Beim Scannen eines Medikamentenetiketts reagiert ORBIS je nachdem, wo in ORBIS Sie sich befinden, unterschiedlich.
Wenn Sie ein Etikett scannen: