Besonderheiten bei den kontinuierlichen Anordnungen
• Es kann nur ein aktiver Stellvorgang für die gesamte Verabreichung vorhanden sein, und die Aufgabe erstreckt sich dann über den gesamten Tageszeitbalken. Das bedeutet, dass das durchgeführte Stellen des Medikaments dauerhaft sichtbar ist.
• Die Informationen beim Stellen werden bei der ersten Aktion Gestartet oder für alle Aktionen Gewechselt verwendet. Dies entspricht den Aktionen, bei denen der Inhalt eines Infusionsbeutels festgelegt werden kann.
Bei einer Aktion Verabreicht oder Pausieren werden diese Informationen jedoch nicht verwendet.
• Wenn ein Stellvorgang aktiv ist und bei der ersten Aktion Gestartet oder bei Aktionen Gewechselt verwendet wird, wird der Inhalt des Infusionsbeutels bzw. der Spritzenpumpe gespeichert; geändert werden kann er jedoch nicht.
Es kann lediglich die Flussrate angepasst und eine Bemerkung hinzugefügt werden.
• Wenn der Inhalt des Beutels nicht korrekt ist, muss der Vorgang zum Stellen des Medikaments gelöscht werden. Sie können entweder einen Vorgang erfassen oder aber, sofern die Verabreichung an den Patienten bereits gestartet wurde, den Beutelinhalt direkt in den entsprechenden Bereich auf der Registerkarte Gestartet oder Gewechselt eingeben.
• Sobald die Einnahme gestellt bzw. gestellt und kontrolliert wurde, wird Ihnen beim Zurückkehren zur Verabreichungsansicht die Aktion Gestartet vorgeschlagen, sofern die Anordnung noch nicht gestartet oder pausiert wurde.
In allen anderen Fällen wird die Aktion Verabreicht vorgeschlagen.