
Feld | Beschreibung | ||||
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Produkte und Dosis | |||||
Informationen und Warnhinweise | Sie können Folgendes einsehen: • Durch den Apotheker im Datenblatt erfasste Anordnungsbemerkungen. • Durch einen anderen Verordner erfasste Bemerkungen, wenn Sie eine vereinfachte Anordnung bearbeiten. • Die Warnhinweise zu im Abschnitt Produkte und Dosis entdeckten Fehlern. Sie können die Bemerkungen ausblenden und sie durch Klicken auf die Medikamentenbezeichnung wieder anzeigen, wodurch das Hinweisfenster Informationen zum Medikament geöffnet wird. | ||||
Weg | Der Verabreichungsweg wird zur Erinnerung angezeigt.
Wenn der Verabreichungsweg Respiratorisch (Inhalation) festgelegt ist, kann in der Verordnungsansicht ein Treibgas als Ergänzung zur Dosis pro Einnahme ausgewählt werden. | ||||
Bezeichnung und Dosis | • Klicken Sie rechts neben der Medikamentenbezeichnung auf und anschließend auf Produkt bearbeiten, um das Produkt zu bearbeiten. Über die Aktionsschaltfläche werden Sie zur Suche weitergeleitet, und zwar mit demselben Stand wie zuvor bei der Auswahl des Produkts (dieselben Kriterien, Filter und Ergebnisse).
• Klicken Sie links neben der Medikamentenbezeichnung auf , um auf die Dokumente zum Medikament (einschließlich der Fachinformation) zuzugreifen. • Verordnen Sie direkt eine Dosis für das ausgewählte Medikament: ◦ Wert der Dosis mit mehreren Eingabemöglichkeiten: ▪ Numerischer Wert: N ▪ Zulässiges Format: NNNNNNNN(.NNNN), maximal 8 Ziffern und 4 Nachkommastellen ▪ Zulässige Bruchzahlen für eine Dosis pro Einnahme: ¼, ½, ¾ ▪ Verabreichung mit einfacher Bedingung: N? ▪ Verabreichung mit Verabreichungsplan oder Unbekannte Dosis mit Signierung durch den Arzt vor jeder Verabreichung: ? ▪ Mehrfachdosierung (Trennzeichen: Bindestrich): N-N ◦ Dosierungseinheit: Auswahl zwischen den Einheiten des Medikaments. Standardmäßig wird die Verordnungseinheit ausgewählt. ◦ Einheit der Körpermaße des Patienten: Anpassung der Dosis nach Gewicht (/kg) oder nach Körperoberfläche (/m²) möglich. Sie können anstelle eines gemessenen Gewichts ein Dosiergewicht verwenden und die Dosis runden. ◦ Zeiteinheit oder fehlende Zeiteinheit (Dosis/Einnahme): Anhand der Auswahl einer Zeiteinheit (/d, /h, /min) können Sie eine kontinuierliche Verabreichung festlegen. Wenn der Verabreichungsweg auf die Anordnungsart intermittierend beschränkt ist, kann nur eine Dosis/Einnahme erfasst werden. | ||||
Tägliche Wiederholung | Legen Sie den täglichen Verabreichungsplan fest. Folgende Optionen sind verfügbar: • Alle x Stunden: Die Verabreichungen werden in festen Intervallen geplant. Diese tägliche Wiederholung bietet den Vorteil, dass die jeweils darauf folgenden Verabreichungen neu geplant werden können, wenn eine Pflegekraft eine Verabreichung für einen anderen Zeitpunkt dokumentiert. • x Mal / Tag (mit den Optionen Tageszeiten oder Feste Uhrzeiten). • Einzeldosis: Standardmäßig wird eine einzelne Einnahme für den aktuellen Zeitpunkt und das Absetzen der Anordnung 24 Stunden danach gesetzt bzw. auf das Ende der Verabreichungsdauer, wenn diese mehr als 24 Stunden beträgt. • Bedarfsmedikation: Es handelt sich um eine Verabreichungsart ohne Planung, für die eine Bedingung und Grenzwerte erfasst werden müssen. Die Standardoption hängt von den jeweils konfigurierten Zeitplänen ab. Für alle o. g. Optionen werden die Verabreichungen auf dem Tageszeitbalken grafisch dargestellt. | ||||
Verabreichungsdauer | Für die Verabreichungsdauer einer Einnahme ist standardmäßig der Wert Null festgelegt. Sie können eine Dauer in der Einheit h oder min erfassen, anschließend müssen Sie das Zufuhrsystem auswählen.
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Informations complémentaires | |||||
Informationen zum Medikament - Hinweise an die Pflege | Für diese Anordnung spezifische Bemerkung an die Pflegekraft. | ||||
Anweisungen | Zusätzliche Anweisungen zur Anordnung: • Selbstverabreichung: Die Pflegekraft muss das Medikament an den Patienten ausgeben, und der Patient nimmt es eigenverantwortlich ein. • Selbstverabreichung unter Aufsicht: Die Pflegekraft muss den Patienten beaufsichtigen, während er das Medikament einnimmt. • Mitgebrachte Medikamente: Der Patient bringt seinen Medikamentenbestand selbst mit und übergibt ihn einer Pflegekraft. Die Pflegekraft muss das Medikament aus dem Patientenbestand stellen, welcher im Schrank der Station aufbewahrt wird. • Selbstverwaltung des Bestands: Sie gestatten dem Patienten, den mitgebrachten Medikamentenbestand in seinem Zimmer aufzubewahren. Diese Anweisung muss zwingend mit der Anweisung Selbstverabreichung kombiniert werden. Die Pflegekraft erhält keine Aufgabe zum Stellen oder Verabreichen für dieses Medikament, da es der Patient in voller Eigenverantwortung verwaltet. • Wichtig: Die Anordnung wird in der Patientenkurve hervorgehoben. • Nicht substituieren: Die Angabe wird an die Apotheker übermittelt; für das Medikament ist keine Substitution zulässig. • Off-Label-Use: Die Angabe wird in die Entlassmedikation übertragen. • Keine Auswirkung auf Bilanzierung: Die verabreichten Mengen flüssiger Medikamente werden in Bezug auf den Beitrag zur voraussichtlichen und tatsächlichen Flüssigkeitsbilanz nicht berücksichtigt. | ||||
Planung | |||||
Verabreichungsbeginn | Standardmäßig wird der Verabreichungsbeginn für die nächstmögliche Verabreichung des täglichen Verabreichungsplans in Bezug auf das Referenzdatum festgelegt; das Referenzdatum wird oben in der Liste der Anordnungen angezeigt und die neuen Anordnungen werden ab diesem Datum erstellt, für das standardmäßig Jetzt festgelegt ist. Durch Klicken auf die Option Jetzt wird die nächste Einnahme des Verabreichungsplans auf den aktuellen Zeitpunkt zurückgesetzt. Achtung: Die neue Planung wirkt sich auch auf die folgenden Tage aus. Sie können das Ergebnis auf dem Tageszeitbalken erkennen. Über die Schnellauswahloption Heute (Uhrzeit bzw. Tageszeit) können Sie für den aktuellen Tag die erste Verabreichung des täglichen Verabreichungsplans als erste Verabreichung der Anordnung festlegen. Dasselbe Prinzip gilt für den folgenden Tag mit der Schnellauswahloption Morgen (Uhrzeit bzw. Tageszeit). | ||||
Verknüpftes Ereignis | Verknüpft die Anordnung mit einem zukünftigen Ereignis des Typs Aufnahme oder Operation, das in ORBIS in der Patientenakte gespeichert wurde. | ||||
Wiederholung (nächste Tage) | Der Verabreichungsplan x Mal / Tag wird standardmäßig an den folgenden Tagen identisch wiederholt. Sie können die Wiederholung für die folgenden Tage anpassen. Folgende Optionen sind verfügbar: • Wiederholungsoption Tag: ◦ Alle x Tage (min. 1, max. 365): x ◦ x Tag(e) von y (min. 1 , max. 365): x/y • Wiederholungsoption Woche: Mindestens ein Wochentag muss ausgewählt werden • Wiederholungsoption Monat: ◦ Am x. des Monats (min. 1, max. 31): x ◦ Jeden Monat, vom x. bis y. (min. 1, max. 31): x-y • Wiederholungsoption Folgeverordnung: Ermöglicht das Variieren der zu verabreichenden Menge oder der Anzahl der täglichen Verabreichungen im Laufe der Zeit. Wenn die Option Folgeverordnung ausgewählt wurde, können Sie folgende Daten festlegen: ◦ Die Dauer jedes Verordnungszeitraums ◦ Die zu verabreichende Menge ◦ Eine tägliche Wiederholung (bei x Mal / Tag, Tageszeiten oder Feste Uhrzeiten: Die Modalität entspricht derjenigen, die beim Wechsel in den Modus Folgeverordnung ausgewählt war) ◦ Ggf. eine Bedingung Die aufeinanderfolgenden Zeiträume werden auf dem Tageszeitbalken dargestellt. • Wiederholungsoption Wechs. Verabr.: Ermöglicht das Anwenden eines Wechsels pro Kalendertag (1/2; 1/3; 1/3, dann 2/3; 2/3, dann 1/3). Folgende Daten können festgelegt werden: ◦ Die Dosis für den ersten, zweiten und dritten Tag je nach ausgewähltem Schema ◦ Eine tägliche Wiederholung (bei x Mal / Tag, Tageszeiten oder Feste Uhrzeiten: Die Modalität entspricht derjenigen, die beim Wechsel in den Modus Folgeverordnung ausgewählt war) ◦ Ggf. eine Bedingung Jeder Tag wird auf dem Tageszeitbalken dargestellt. Es sind keine bestimmten Wiederholungsoptionen für die folgenden Tage vorhanden, wenn Sie eine Einzeldosis, eine Verabreichung in Festen Intervallen oder Verabreichungen einer Bedarfsmedikation verordnen.
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Absetzen/Pausieren | Standardmäßig weist eine Anordnung kein Enddatum auf (die Option Kein Ende festgelegt ist vorausgewählt). Sie können das Absetzen oder das Pausieren der Anordnung festlegen. Folgende Daten können erfasst werden: • Eine Dauer mit einer Ganzzahl an Tagen, anhand derer automatisch das Enddatum der Anordnung festgelegt wird. • Ein Enddatum (die Dauer wird nach Verlassen des Eingabefeldes neu berechnet). Über die Schnellauswahloption Nur an diesem Tag wird das Enddatum bzw. Pausierungsdatum automatisch auf den ersten Anordnungstag um 23:59 h festgelegt. Sie können für die Anordnung eine Pause von Beginn an festlegen. Wenn eine Pausierung angewandt wird, müssen Sie eine Begründung erfassen, die anschließend in der Patientenkurve und in den Anordnungsdetails angezeigt wird. | ||||
Sie können eine Verabreichung verschieben, indem Sie die Plakette nach rechts oder links ziehen. Sie können den Verabreichungsbeginn auch festlegen, indem Sie das Kennzeichen für den Beginn des Anordnungszeitraums auf die gewünschte Uhrzeit ziehen. Standardmäßig wird der Tageszeitbalken immer im unteren Teil des Anwendungsbereichs angezeigt, und zwar unterhalb eines Abschnitts der Registerkarte Anordnung.
Sie können in bestimmten Fällen die folgenden Tage anzeigen, wenn der Verabreichungsplan nicht an jedem Tag identisch ist (Beispiel: eine Verabreichung Alle 5 Stunden). | |||||