Schreibgeschützter Zugriff auf die Medikation
Auf Stationen, die ORBIS Medication nicht verwenden, sind die Krankenhausmedikationen schreibgeschützt. Die Verordner können so die Informationen in dieser Ansicht einsehen und die aktuelle Behandlung gegebenenfalls anpassen.
Wenn Sie auf die Medikation eines Patienten zugreifen, der sich auf einer Station ohne ORBIS Medication befindet, wird diesbezüglich über den Anordnungen eine Warnmeldung angezeigt, und die entsprechenden Anordnungen sind nur schreibgeschützt verfügbar.
Als Verordner können Sie nur die folgenden Aktionen durchführen:
• Die Verordnung über das Menü Drucken ausdrucken
• Die Verordnungshistorie über das Menü Verlauf einsehen
• Den Signierverlauf über das Menü Signierverlauf einsehen
• Die Fachinformation öffnen, indem Sie auf die entsprechende Anordnung klicken.
Auswirkung auf die Aufnahme- und Entlassmedikationen
Auf den Stationen, die das Modul ORBIS Medication nicht verwenden, können Sie trotzdem bei den Aufnahme- und Entlassmedikationen Medikamente verordnen, auch wenn die Krankenhausmedikationen schreibgeschützt sind. An diesen beiden Verordnungsarten können nach wie vor Änderungen vorgenommen werden.